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E-Jugend der JSG Bachem/Walporzheim: Vier Spiele innerhalb einer Woche

Die E-Jugend der JSG Bachem/Walporzheim erlebte eine ereignisreiche und fordernde Fußballwoche. Gleich vier Spiele in wenigen Tagen – zwei für das 5er-Team und zwei für die 7er-Mannschaft – verlangten den Kindern alles ab. Auch wenn die Ergebnisse nicht immer positiv ausfielen, zeigten beide Teams Mut, Lernbereitschaft und viele gute Ansätze, auf denen sich aufbauen lässt.

Ein Wechselbad der Gefühle bei der E2

Die 5er-Mannschaft der E2 des Stadtteilklubs startete mit einem schweren Auswärtsspiel beim SV Berg, der sich früh als klarer Favorit präsentierte. BaWa geriet schnell unter Druck, kämpfte jedoch unermüdlich um jeden Ball. Trotz schöner Offensivaktionen und insgesamt drei eigener Treffer erwies sich Berg als zu stark, sodass die Partie mit 3:11 verloren ging. Positiv war jedoch zu erkennen, dass die Mannschaft nie aufgab und offensiv deutlich mutiger agierte als in früheren Spielen.

Nur wenige Tage später folgte ein Spiel, das an Dramatik kaum zu überbieten war: Gegen die Grafschafter SG entwickelte sich ein emotionaler Schlagabtausch, in dem die JSG BaWa zur Halbzeit bereits 6:3 führte. Mit tollem Kombinationsspiel, hoher Laufbereitschaft und viel Spielfreude sah es lange nach dem ersten Saisonsieg aus. Doch nach der Pause schwanden Kraft und Konzentration, die GSG wurde stärker und glich kurz vor Schluss zum 6:6 aus. Trotz des bitteren Endes zeigten die Stadtteilkids ihre beste Saisonleistung und machte deutlich, welches Potenzial in ihr steckt.

Schwere Aufgaben für die E1

Auch die 7er-Mannschaft E1 des Stadtteilklubs trat in dieser Woche gleich zweimal an – und musste sich sehr starken Gegnern stellen. Gegen die JSG Ahrtal/Hönningen verschlief die JSG BaWa die Anfangsphase komplett und lag schnell weit zurück. Doch das Team zeigte Charakter: Es kämpfte sich zurück ins Spiel, stabilisierte die Defensive und kam zu eigenen Treffern. Am Ende setzte sich Ahrtal jedoch verdient mit 11:3 durch. Trotz der Niederlage war die Steigerung nach dem schwachen Start ein wichtiges Signal.

Die zweite Partie gegen den Ahrweiler BC wurde schließlich zu einem Tag zum Vergessen. Die Stadtteilkids fanden kaum Zugriff, verlor zu viele Zweikämpfe und konnte der Dominanz des ABC nichts entgegensetzen. Zur Pause lag das Team bereits 0:8 hinten, am Ende stand eine deutliche 1:15-Niederlage. Ein schmerzhaftes Ergebnis – aber auch eine Gelegenheit, Fehler klar zu analysieren und als Team gestärkt daraus hervorzugehen.

Nun gilt: Weiterarbeiten, dranbleiben und an den positiven Ansätzen festhalten. Die Mannschaften entwickeln sich stetig weiter – und mit jeder Partie wächst die Erfahrung und das Selbstvertrauen.

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